Ukrainekrieg: Selenskyj ist verzweifelt, Putin ist verzweifelt aber Scholz auch
Posted on April 7th, 2026 by admin in juwelier-seeger.de | No Comments »
Content
Moskau hatte diese Aktivitäten beobachtet und durch große Truppenansammlungen an der russisch-ukrainischen Grenze seit Mitte 2021 signalisiert, dass man diese Entwicklung nicht weiter hinnehmen und vor allem einen möglichen Beitritt der Ukraine zur NATO nicht akzeptieren würde. „Der Westen“ hatte nachweislich seit 2008 die Ukraine nicht nur durch Waffenlieferungen unterstützt, sondern die ukrainischen Streitkräfte in gemeinsamen Ausbildungsvorhaben und Manövern militärisch aufgerüstet. Also wird der verlorene Ukrainekrieg aus dem Wahlkampf herausgehalten.
Ukraine meldet Mangel an Raketen für die Luftverteidigung
In Deutschland würde man für diese Worte noch immer seinen Job verlieren. Mit dieser an Wahnsinn grenzenden Dummheit wird nun gerechtfertigt, dass hunderte Milliarden Euro in die deutsche Aufrüstung gesteckt werden, finanziert durch einen Abbau von Sozialleistungen. Ob solch astronomische Summen einer in sich zusammenfallenden und sich entvölkernden Ukraine überhaupt helfen würden, bleibt höchst fragwürdig. So werden beispielsweise die EU und insbesondere Deutschland für die enormen Kosten des Wiederaufbaus der Ukraine aufkommen müssen.
Russische Front bricht zusammen, Moskauer Politiker fordern Putins Rücktritt
Der endgültige Sieg sollte durch eine ukrainische Offensive ab Juni 2023 errungen werden, obwohl sich die Lage bereits in vielerlei Hinsicht verändert und für die Ukraine trotz der massiven militärischen und finanziellen Unterstützung „des Westens“ dramatisch verschlechtert hatte. Man kann also in einer Zwischenbilanz zum Ende 2022 feststellen, dass Russlands den Krieg mit einer falschen Lagebeurteilung begonnen hatte, aber flexibel genug war, daraus die Konsequenzen zu ziehen. Doch im Herbst 2022 wendete sich das Blatt, seeger juwelier weil Moskau seine falsche Lagebeurteilung korrigierte. Februar 2022 griffen russische Truppen völkerrechtswidrig die Ukraine an, und damit hatte Washington genau das erreicht, womit man kalkuliert oder das man sogar gewollt hatte. Mittlerweile muss allerdings davon ausgegangen werden, dass Kiew den Kampf gegen Russland auch politisch nicht mehr gewinnen wird, dass der Krieg also insgesamt verloren ist. Dass die Ukraine den Krieg militärisch verloren hat, ist spätestens seit ihrer gescheiterten Frühlings-/Sommer Offensive offensichtlich.
- Italiens Außenminister Antonio Tajani kündigte bei der Konferenz an, dass Italien bereit sei, ein neues Militärpaket mitsamt des Flugabwehrsystems Samp-T an die Ukraine zu schicken.
- Von der Aufstellung von US-Raketensystemen in Deutschland kein Wort mehr.
- Die deutsche Außenpolitik in der Ukraine ist nach russischer Darstellung von Rachegelüsten geprägt.
- Während die Front zusammenbrach, eröffnete Putin anlässlich des 875.
- Nach Auffassung des rechtspopulistischen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban hat die Ukraine den Krieg gegen Russland bereits verloren.
Treffen in Florida
Wir brauchen einen radikalen Neuanfang, und zwar dringend. So entstünde eine neue geopolitische Konstellation durch die diese beiden Staatengemeinschaften auf eine friedlichere, auf der UN-Charta aufbauende, multipolare Weltordnung ohne Militärbündnisse hinarbeiten könnten. Wenn wir retten wollen, was noch zu retten ist, muss Deutschland eine unmissverständliche Wende in allen Bereichen seiner Politik machen.
Ukraine will deutsche Leopard 2-Panzer
Außerdem müssen die USA und auch die EU endlich begreifen, dass Präsident Selensky kein geeigneter ukrainischer Verhandlungsführer für Gespräche mit Russland ist. Das deutlich teurere amerikanische LNG-Gas, obwohl dieses durch das von Deutschland abgelehnte Fracking-Verfahren gewonnen wird. Die wirtschaftliche Situation hat sich vor allem in Deutschland durch die neue Energiepolitik deutlich verschlechtert. In Afrika gewinnen Russland und China zunehmend an Einfluss und zwar zu Lasten „des Westens.“ Mali ist aktuell dafür das deutlichste Beispiel. Russland und China sind näher zusammengerückt, und der Iran hat sich diesen beiden Staaten angeschlossen. Die vom „Westen“ auf Initiative der USA angestrebte Isolierung Russlands hat nicht funktioniert, sondern zur Bildung von für „den Westen“ nachteiligen neuen Bündnissen geführt.
Dass die Medien damit enttäuschte Wähler in die Arme der AfD treiben und damit die Zukunft Deutschlands noch unberechenbarer machen, wird in Kauf genommen. Soll Deutschland also weiterhin von Politikern regiert werden, die sich an einem Krieg mit hunderttausenden Toten beteiligt haben, der nun auch Deutschland zum Verlierer gemacht hat? Die etablierten deutschen Medien machen da einfach mit. Dem nibelungentreuen deutschen Vasallen ist nun der Herr und Meister abhandengekommen, und das ausgerechnet vor der Bundestagswahl. Bereits im vergangenen Jahr stellten die sieben Geheimdienste der USA in einem gemeinsamen Bericht fest, dass ein russischer Angriff auf ein NATO-Land mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen sei.
Selenskyj: „Deeskalation“ mit Russland hilft bei Vertrauensbildung für Verhandlungen
Die russische Armee konzentriere sich weiterhin auf den „Terror gegen unsere Logistik, vor allem gegen das Bahnnetz“, erklärte Selenskyj am Montag in Onlinenetzwerken. Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn ums Leben gekommen, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Selenskyj bestätigte zwar eine Einstellung russischer Angriffe auf das Energienetz. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine in den vergangenen Tagen eingetretene „Deeskalation“ mit Russland begrüßt. Wie in den Tagen zuvor berichteten die Streitkräfte auch heute vom Eindringen eines ballonartigen Flugobjekts aus Belarus in den polnischen Luftraum.
Wer über die Zukunft der Ukraine verhandelt
"Die Ukrainer haben diesen Krieg verloren, Russland hat den Krieg gewonnen." Das Land kapituliere allein deswegen nicht, weil es mit Waffen und Geld von den Europäern versorgt werde. Ziel und Strategie sind also unverhohlen eindeutig und seit mehr als drei Jahren unverändert. Die ukrainische Führung habe einen fundamentalen Fehler gemacht, keine Präsidentschaftswahl abzuhalten. Bislang ist er von seinen Forderungen nicht abgerückt – und jüngste Äußerungen deuten auch nicht darauf hin, dass sich das ändert. Scholz stellte der Ukraine weitreichende und langfristige staatliche Zusagen für den Wiederaufbau in Aussicht. Bei der Wiederaufbaukonferenz geht es nicht darum, Geld für den Wiederaufbau zu sammeln, sondern vielmehr um die Vernetzung der relevanten Akteure aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen.




